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Turnus 2 ist gestartet: Die nächsten Jungfloriani beziehen ihr Lager. Kaum war der letzte Zeltplatz von Turnus 1 geräumt, füllte sich das Gelände in Burgkirchen am Samstagnachmittag schon wieder mit Leben. Ab 13 Uhr schlugen die Jugendgruppen aus den Abschnitten Mattighofen und Wildshut sowie dem Bezirk Vöcklabruck die ersten Heringe ein.
Viel Schlaf haben die Jungfloriani in der Nacht auf Montag nicht bekommen. Das WM-Finale am Sonntagabend ging lange, und in den 133 Zelten wurde mitgefiebert. Trotzdem war pünktlich um 7 Uhr Frühstück und gegen 8 Uhr startete die zweite Runde der Lagerolympiade.
Strahlende Augen, voller Einsatz
Von Müdigkeit war auf den Stationen nichts zu spüren. Im Gegenteil: Alle Gruppen waren top motiviert, das Strahlen in den Augen der Jugendlichen sprach für sich. An jeder Station gaben die Jungfloriani ihr Bestes und zeigten Spitzenleistungen. Gegen 11:30 Uhr war die Olympiade geschafft und die wohlverdienten Schnitzel warteten.
Panzergrenadierbataillon 13 sorgt für großen Andrang
Ab 13 Uhr stellte das Panzergrenadierbataillon 13 am Festgelände aus. Die Fahrzeuge und Ausrüstung des Bundesheeres zogen die Jugendlichen in Scharen an. Bei angenehmen Sommertemperaturen hatten die Gruppen den restlichen Nachmittag zur freien Verfügung.
Disco und Siegerverkündung
Am Abend steht noch der Discoabend auf dem Programm, ab 23 Uhr ist Nachtruhe. Morgen wird es dann spannend: Die Siegerverkündung der Lagerolympiade steht an.
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Der Sonntagnachmittag beim 4-Bezirke-Jugendlager in Burgkirchen hatte alles zu bieten: einen kurzen Regenschauer, eine Zaubershow und ein Programm, das keine Wünsche offen ließ.
Kameraden helfen Kameraden
Zu Mittag streifte ein kräftiger Regenschauer das Lagergelände. Einige Zelte wurden nass. Doch die Kameraden aus der Bereitschaft, die für den Fall der Fälle in Bereitschaft standen, waren sofort zur Stelle und halfen beim Trockenlegen. Gelebte Kameradschaft, ganz ohne große Worte.
Magic Priest verzaubert auch Turnus 2
Nach dem Mittagessen gehörte die Bühne wieder Magic Priest. Wie schon im ersten Turnus sorgte seine Show für staunende Gesichter und große Augen bei den Jungfloriani.
Volles Programm im Fahrsicherheitszentrum
Im Anschluss wartete auf die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm. Die Feuerwehrtaucher zeigten ihr Können, und das GFL aus Wildenau präsentierte sich mit Robotern. Für das Thema Waldbrand gab es gleich zwei Stationen: einen Waldbrandsimulator und den Waldbrandanhänger der FF Frauschereck, die auch mit ihrem Pinzgauer angereist war.
Ein besonderer Hingucker war Lukas Höllbacher, der schnellste Bäcker Österreichs, der mit seinen beiden Motorrädern für Staunen sorgte. Die Modellflieger rundeten das Programm mit akrobatischen Flugshows und interessanten Informationen zum Modellflug ab.
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Wie im Einsatz gibt es auch bei der Lagerolympiade kein schlechtes Wetter. Am Sonntagmorgen starteten die Jungfloriani nach dem Frühstück um 7 Uhr pünktlich um 8 Uhr in den ersten Olympiade-Tag des zweiten Turnus. Statt sommerlicher Hitze wie in Turnus 1 begleitete diesmal Regen das Programm. Dem Spaß und der Motivation tat das keinen Abbruch.
Zehn Stationen, zwei Parcours
Wie schon im ersten Turnus waren die Gruppen auf zwei Parcours in unterschiedliche Richtungen unterwegs. Heute der eine, morgen der andere. An den Stationen warteten Aufgaben, die Geschicklichkeit, Teamarbeit und Treffsicherheit verlangten: Asphaltschießen, Wassertransport mit Schwämmen über eine Mauer, Bierdeckelzielwerfen, Hufeisenzielwerfen, Regenschirmzielwurf auf eine gespannte Schnur, Kistenstapeln im Team und Walnüsse zertrümmern mit der nötigen Reaktionsschnelligkeit. Beim Schwammzielwerfen war der Jugendbetreuer das Ziel. Zwischendurch mussten zehn Naturprodukte erkannt werden, und an einer Station wurde das Gruppenfoto geschossen.
Gemeinschaft, die man spürt
Trotz nasser Kleidung und matschiger Wege war die Stimmung auf den Strecken durch Burgkirchen großartig. Über 1.000 Jugendliche, die sich gegenseitig anfeuern, gemeinsam lachen und zusammenhalten. Genau das macht die Feuerwehrjugend aus.
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Morgen steht die zweite Route auf dem Programm.
Am Samstagabend wurde der zweite Turnus des 4-Bezirke-Jugendlagers 2026 in Burgkirchen offiziell eröffnet. 1.092 Jugendliche und Jugendbetreuer:innen aus 79 Feuerwehren der Abschnitte Mattighofen und Wildshut sowie dem Bezirk Vöcklabruck sind mit 133 Zelten ins Lager eingezogen.
Vom Freien ins Festzelt
Eigentlich war die Eröffnung im Freien geplant. Weil aber ein Unwetter angekündigt war, verlegte das Organisationsteam die Feier kurzerhand ins Festzelt. Über 1.000 motivierte Jungfloriani und zahlreiche Ehrengäste auf einem Fleck, das Bild im Zelt war beeindruckend. Und es war die richtige Entscheidung: Kurz darauf zog ein kräftiger Regenschauer über das Lagergelände und alle blieben trocken.
Fahne im Zelt ausgerollt
Das traditionelle Hissen der Lagerfahne musste wetterbedingt ausfallen. Stattdessen fand das Organisationsteam eine würdige Alternative: Der Römer Florian brachte die Fahne ins Festzelt, wo sie von der Jugendgruppe der FF Burgkirchen feierlich ausgerollt wurde. Damit war das Jugendlager auch für den zweiten Turnus offiziell eröffnet.
Im Anschluss an die Zeremonie startete das Lagerleben mit guter Stimmung und jeder Menge Vorfreude auf die kommenden vier Tage.
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Turnus 2 ist gestartet: Die nächsten Jungfloriani beziehen ihr Lager
Kaum war der letzte Zeltplatz von Turnus 1 geräumt, füllte sich das Gelände in Burgkirchen am Samstagnachmittag schon wieder mit Leben. Ab 13 Uhr schlugen die Jugendgruppen aus den Abschnitten Mattighofen und Wildshut sowie dem Bezirk Vöcklabruck die ersten Heringe ein.
Alle packen an
Wer beim Aufbau zugeschaut hat, konnte sehen, wie Teamarbeit bei der Feuerwehrjugend funktioniert: Jeder übernimmt eine Aufgabe, alle packen mit an. Die Zelte standen in kurzer Zeit ordentlich in Reih und Glied. Die einen richteten sich gemütlich mit Feldbetten ein, die anderen bliesen ihre Luftmatratzen auf. Hauptsache, das eigene Lager steht.
Sommerliche Temperaturen, Wasserpistolen inklusive
Bei den sommerlichen Temperaturen dauerte es nicht lange, bis die ersten Wasserpistolen ausgepackt wurden. Die Stimmung auf dem Lagerplatz war von Anfang an ausgelassen. Vier Tage voller Spaß, Abenteuer und Gemeinschaft liegen vor den Jungfloriani des zweiten Turnus.
Alle Fotos vom Aufbau gibts hier: